LSK II hat Sonntag schweres Heimspiel gegen Lemgow-Dangenstorf

Zum Jahresausklang wartet ein schwerer Brocken: Der SV Lemgow-Dangenstorf fordert den LSK II heraus! Das Spiel wird am Sonntag, 30. November, um 13.30 Uhr in der Goseburg angepfiffen.

LSK-II-Trainer Mohamed Maatouk: „Wir haben uns im letzten Heimspiel des Jahres noch etwas vorgenommen. Auch um den Anschluss zu die führenden Mannschaften herzustellen. Zudem haben wir trotz der zwei Spielausfälle in Folge gut trainiert.“

LSK-II-Trainer Mohamed Maatouk (r.) und Co-Trainer Rushdy Sherkhan warnen vor Lemgows Top-Torjäger Fröhlich. Foto: Jürgen Poersch

Maatouk warnt vor Top-Torjäger Fröhlich

Gut in Form ist der Gast in jedem Fall, haben die Wendländer in den letzten vier Spielen teilweise recht deutlich gewonnen. Ihr Mittelstürmer Jendrik Fröhlich hat bereits 27 Tore erzielt! Das ist der absolute Spitzenwert in der Kreisliga, Fröhlich hat alleine mehr Tore geschossen, als LSK II gesamt!

Trainer Maatouk warnt: „Fröhlich ist der beste Stürmer der Staffel, kaltschnäutzig und robust. Den muss man 90 plus x Minuten im Griff haben, sonst geht das schief.“

Der kopfballstarke Tayo Odewunmi erzielte im Hinspiel gegen Lemgow den vermeintlichen Ausgleich, doch der Schiedsrichter pfiff Abseits. Foto: Jürgen Poersch

Und da es das Rückspiel ist, hat LSK II noch etwas gutzumachen. Das Spiel in Lemgow ging 0:2 verloren, mit einem dramatischen Spielende: So erzielte der LSK in der Nachspielzeit scheinbar das 1:1 durch einen Kopfball von Tayo Odewunmi, doch der Schiedsrichter versagte die Anerkennung wegen Abseits … und im Gegenzug erzielt Lemgow das 0:2 durch – richtig, Jendrik Fröhlich!

Trickreich und dynamisch: Angreifer Peer Zander (r.) vom LSK. Foto: Jürgen Poersch

Die Zuschauer können sich also auf ein spannendes Spiel freuen, für Speis und Trank sorgt wie immer der „LSK-Halbzeittreff“.

Auf LSK-II-Torwart Devin Jobs und seine Vorderleute wird es gegen die sturmstarken Lemgower ankommen. Foto: Jürgen Poersch
Sergej Litwinow und sein LSK II hoffen wieder auf viele Fans beim Heimspiel in der Goseburg. Foto: Jürgen Poersch

Text: Thomas Wiebe